MINT üben

Redoxgleichungen aufstellen

Sauer, alkalisch, disproportionierend — 30 Übungen, bis jede Elektronenbilanz aufgeht.

Ihr Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen Ihnen die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt Ihnen, wie viele der 30 Aufgaben Sie schon gelöst haben.

A1
Fehlersuche: alkalisch
AFB III

Überprüfen Sie die Lösung einer Mitschülerin für MnO₄⁻ + SO₃²⁻ → MnO₂ + SO₄²⁻ in alkalischer Lösung und markieren Sie die falschen Zeilen.

In diesem Text stecken Fehler. Klicken Sie genau die falschen Zeilen an — die richtigen müssen Sie stehen lassen.
Zeile 2 ist der Klassiker: Die Schreibweise mit H⁺ ist in alkalischer Lösung nicht zulässig. In Zeile 6 wurden die Koeffizienten bei der Ladungskontrolle vergessen.
Ansatz: In alkalischer Lösung keine H⁺.
Weiter: Rechne die Ladungskontrolle mit allen Koeffizienten nach.
A2
Sulfit wird oxidiert
AFB I

Stellen Sie die Teilgleichung für die Oxidation von Sulfit-Ionen zu Sulfat-Ionen in saurer Lösung auf.

Setze den Bauplan von links nach rechts zusammen. Ein Klick legt den Baustein auf den nächsten freien Platz, ein Klick im Bauplan legt ihn zurück. Enter funktioniert genauso.
S: +IV → +VI, also 2 e⁻. Das fehlende O-Atom liefert Wasser, dessen H-Atome als 2 H⁺ rechts erscheinen. OH⁻ ist in saurer Lösung fehl am Platz.
Ansatz: OZ von S links und rechts bestimmen.
Weiter: Ein O-Atom fehlt links — woher kommt es in wässriger Lösung?
A3
Regeln im Check
AFB I

Entscheiden Sie, ob die Aussage zum Aufstellen von Redoxgleichungen stimmt.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann starten Sie die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die Elektronenzahl bezieht sich immer auf das ganze Teilchen — bei zwei Chromatomen doppelt so viele.
Ansatz: Wohin gehören die Elektronen bei Aufnahme?
Weiter: Bei Cr₂O₇²⁻ an beide Cr-Atome denken.