MINT üben

Das Prinzip von Le Chatelier

Zugeben, entziehen, drücken — 30 Übungen, in denen Q verrät, wohin das Gleichgewicht ausweicht.

Ihr Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen Ihnen die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt Ihnen, wie viele der 30 Aufgaben Sie schon gelöst haben.

A1
Konzentration und Druck vergleichen
AFB II

Zerlegen Sie die Wirkungen in ihre Ursachen. Ordnen Sie jede Karte dem passenden Bereich zu: Konzentrationsänderung eines Stoffes, Druckänderung durch Volumen oder beides.

Ordnen Sie jede Karte einem der drei Bereiche zu. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, dann 1–3 für den Bereich, 0 zurück.
1 nur Stoffzugabe/-entzug
2 beide
3 nur Druckänderung
Konzentrationsänderungen wirken auch in Lösung und hängen von der Stellung im MWG ab. Druckänderungen wirken nur über die Gasteilchenzahl. Bei beiden gilt: K_c bleibt gleich, Q ist kurz ungleich K, das System weicht aus. Typischer Fehler: Druck auch bei Lösungen für wirksam zu halten.
Fragen Sie: Gilt die Aussage immer oder nur für Gase?
Nur Stoffe: Lösung, MWG-Stellung. Nur Druck: Gasteilchen. Beide: K, Q, Ausweichen.
A2
Mix: Lernzettel zu Le Chatelier und MWG
AFB IIIMix

Bewerten Sie die sechs Zeilen eines Lernzettels: Klicken Sie die falschen Aussagen an und tragen Sie die Korrektur ein.

Eine Zeile anklicken heißt „diese Aussage ist falsch“. Danach erscheint ein Eingabefeld für die Korrektur.
Zeile 2: Der Zwang wird nur teilweise ausgeglichen. Zeile 4: Q größer als K bedeutet zu viel Produkt, also überwiegt die Rückreaktion. Zeile 5: Links steht 1 Gasteilchen, rechts 2: Druckerhöhung verschiebt nach links. Typischer Fehler: Q und K zu vertauschen.
Drei Zeilen sind falsch: eine zur Vollständigkeit des Ausgleichs, eine zu Q und K und eine zum Druck.
Zeile 2: teilweise. Zeile 4: Rückreaktion. Zeile 5: links.
A3
Regeln für N₂O₄ bestätigen
AFB II

Bestätigen Sie die Regeln am Gleichgewicht \(\ce{N2O4}\) ⇌ \(\ce{2 NO2}\) (alle Stoffe gasförmig). Setzen Sie in jeder Zeile ein Kreuz für die Wirkung der Störung bei konstanter Temperatur.

Setzen Sie in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
nach rechtsnach linkskeine Verschiebung
N₂O₄ zugeben
NO₂ zugeben
Volumen vergrößern
Argon bei konstantem Volumen zugeben
N₂O₄ teilweise entfernen
Mehr N₂O₄ (Nenner): rechts. Mehr NO₂ (Zähler): links. Größeres Volumen: zur Seite mit mehr Gasteilchen (NO₂), rechts. Ein Edelgas bei konstantem Volumen lässt alle Konzentrationen unverändert. Weniger N₂O₄ (Nenner) verschiebt nach links. Typischer Fehler: Argon als „Druckerhöhung“ zu deuten.
Prüfen Sie bei jeder Störung, ob sich Q oder die Gasteilchenzahl-Bedingung ändert.
Rechts, links, rechts, keine, links.