Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen Ihnen die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt Ihnen, wie viele der 30 Aufgaben Sie schon gelöst haben.
Beschreiben Sie das Vorgehen, wenn aus dem MWG eine Gleichung für x entsteht, indem Sie die Lücken mit den passenden Wörtern füllen.
Aus dem MWG entsteht für x meist eine Gleichung, die man mit der pq-Formel löst. Von den beiden Lösungen darf nur die chemisch verwendet werden: Sie liegt zwischen 0 und c₀/ν, sodass keine Konzentration wird. Zur setzt man die Gleichgewichtswerte ins MWG ein; es muss K herauskommen.
Start: \(c(\ce{N2}) = 1{,}0\), \(c(\ce{H2}) = 3{,}0\,\text{mol/L}\), kein Ammoniak; im Gleichgewicht \(c(\ce{NH3}) = 0{,}40\,\text{mol/L}\). Überprüfen Sie die Rechnung und markieren Sie die falschen Zeilen.
Leiten Sie den Ausdruck für \(K_c\) der Dissoziation \(\ce{I2(g)}\) ⇌ \(\ce{2 I(g)}\) her, indem Sie ihn aus den Bausteinen zusammensetzen. Gestartet wird mit der Konzentration \(c_0\) an \(\ce{I2}\) ohne I-Atome; \(x\) ist die abreagierte Konzentration von \(\ce{I2}\).
