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Salz im Brunnenwasser
AFBAn der Nordseeküste kann Meerwasser in das Grundwasser eindringen. Das Wasserwerk prüft deshalb vier Hausbrunnen auf Chlorid-Ionen. Die Proben werden gleich behandelt: zuerst angesäuert, dann mit einigen Tropfen Silbernitrat-Lösung versetzt (M1).
M1Prüfprotokoll des Wasserwerks
| Brunnen | Abstand zur Küste | Beobachtung |
|---|---|---|
| A | 12 km | Lösung bleibt klar |
| B | 5 km | leichte weiße Trübung |
| C | 1 km | dichter weißer, käsiger Niederschlag |
| D | 3 km | deutliche weiße Trübung |
- Nenne die beiden Lösungen, die man für den Nachweis zugibt, in der richtigen Reihenfolge.Tipp a)
Erst wird angesäuert – mit welcher Säure? Dann kommt das eigentliche Nachweismittel.
- Lies aus M1 ab, in welchen Brunnen Chlorid-Ionen nachgewiesen wurden.Tipp b)
Ein Niederschlag oder eine Trübung zeigt Halogenid-Ionen an.
- Gib den Namen und die Formel des weißen Niederschlags an.Tipp c)
Silber-Ionen verbinden sich mit Chlorid-Ionen im Verhältnis 1 : 1.
- Erstelle eine Rangfolge der vier Brunnen nach ihrem Chloridgehalt, beginnend mit dem höchsten.Tipp d)
Je mehr Chlorid-Ionen, desto mehr Silberchlorid fällt aus und desto stärker ist die Trübung.
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Silberbromid für Fotopapier
AFB3
Drei Flaschen ohne Etikett
AFB4
Leas Test mit Leitungswasser
AFB5
