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Rutherfords Streuexperiment

Lichtblitze zählen, Modelle vergleichen, echte Messwerte deuten: fünf Sachaufgaben zu Rutherfords Streuversuch.

1

Lichtblitze im dunklen Labor

AFB

Hans Geiger saß stundenlang im abgedunkelten Labor und zählte durch ein Mikroskop winzige Lichtblitze auf einem Zinksulfid-Schirm. M1 zeigt den Aufbau von oben. In einer Messreihe wurden 100 000 Lichtblitze nach ihrem Ablenkwinkel sortiert (M2, Werte vereinfacht). Der Ablenkwinkel gibt an, wie stark ein α-Teilchen von seiner ursprünglichen Flugrichtung abweicht.

M1Versuchsaufbau von oben
1234
M2Gezählte Lichtblitze
Ablenkwinkel0° bis 10°10° bis 90°über 90°gesamt
Anzahl der Lichtblitze99 8501482100 000
  1. Gib an, welche Bauteile in M1 mit 1 bis 4 markiert sind und welche Aufgabe sie jeweils haben.
  2. Lies aus M2 ab, wie viele α-Teilchen nahezu gerade durch die Folie flogen und wie viele um mehr als 90° abgelenkt wurden.
  3. Berechne für jede Zeile von M2 den Anteil der α-Teilchen in Prozent.
  4. Nenne zu jeder Zeile von M2 den Schluss, den Rutherford daraus über den Aufbau der Goldatome zog.
2

Das Ende des Rosinenkuchens

AFB
3

Ein Sandkorn im Wohnhaus

AFB
4

Geigers echte Messreihe

AFB
5

Ist dein Schultisch fast leer?

AFB