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Dichte bestimmen

30 Übungen zum Messen, Ablesen und Umstellen.

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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Dichte einer Flüssigkeit
AFB IITrick

Ermittle die Dichte der Flüssigkeit in g/cm³: Ein leeres Becherglas wiegt 80 g. Mit 50 mL einer Flüssigkeit gefüllt zeigt die Waage 125 g. Gib die Dichte als Zahl an.

Welche Masse hat die Flüssigkeit allein? Das Becherglas gehört nicht dazu.
Flüssigkeit: 125 g − 80 g = 45 g; ρ = 45 g : 50 cm³ = 0,9 g/cm³.
A2
Eine Brausetablette
AFB III

Beurteile welche Aussagen richtig sind: Ein Schüler will die Dichte einer Brausetablette in Quaderform mit der Differenzmethode bestimmen. Die Tablette löst sich im Wasser auf und sprudelt.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
In Wasser löst sich die Tablette auf, die Differenzmethode liefert kein verlässliches Volumen. Bei einem Quader reichen Länge, Breite und Höhe; alternativ nimmt man eine Flüssigkeit, die sie nicht löst. Gewogen wird immer vor dem Eintauchen. Typischer Fehler: jedes Verfahren für jeden Körper für geeignet zu halten.
Passt das Verfahren zum Körper? Was geschieht mit einer Tablette im Wasser?
Löst sich auf: Differenzmethode ungeeignet. Quader: a · b · c. Gewogen wird vorher.
A3
Warum läuft Wasser über?
AFB II

Begründe mit den Bausteinen, warum das aufgefangene Wasser bei der Überlaufmethode das Volumen des Körpers anzeigt. Drei Bausteine sind überflüssig.

Setze den Bauplan von links nach rechts zusammen. Ein Klick legt den Baustein auf den nächsten freien Platz, ein Klick im Bauplan legt ihn zurück. Enter funktioniert genauso.
Der Körper verdrängt so viel Wasser, wie er Raum einnimmt. Das aufgefangene Wasser misst man im Messzylinder in mL. Die Fallen: Nicht die Masse, sondern das Volumen bestimmt die verdrängte Wassermenge, und gemessen wird das Volumen, nicht die Masse.
Überlege, wovon die verdrängte Wassermenge abhängt: von der Masse oder vom Raum des Körpers?
Körper braucht Platz – Wasser läuft über – aufgefangenes Wasser = Volumen des Körpers.