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Teilchen und Gemische

Teilchenbilder deuten, Gemische benennen, Geräte beschriften: zehn Grundaufgaben für sichere Punkte in der Klassenarbeit.

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Aufgabenblock — AFB I

Zehn Standardaufgaben zum Reproduzieren: Fachbegriffe kennen, Teilchenbilder lesen, Geräte benennen. Das sind die sicheren Punkte in jeder Arbeit — wer Teilchenmodell, Gemischarten und die Trennverfahren sicher beherrscht, hat den Grundstock.

A1
Was sagt das Teilchenmodell?
AFB I

Im Teilchenmodell stellt man sich vor, wie ein Stoff im Inneren aufgebaut ist. Gib für jede Aussage an, ob sie zum Teilchenmodell passt.

6 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 6

Merke dir die drei Kernaussagen: Teilchen — alle Stoffe bestehen daraus; leerer Raum — dazwischen ist nichts; Bewegung — die Teilchen bewegen sich ständig. Das Kugelbild ist ein Modell: Es erklärt Beobachtungen, ist aber kein Abbild der Wirklichkeit.
Drei Wörter fassen das Teilchenmodell zusammen: Teilchen, leerer Raum, Bewegung.
Frag dich bei „Luft zwischen den Teilchen“: Woraus besteht denn Luft selbst?
A2
Drei Zustände im Teilchenbild
AFB I

Ordne jedes Teilchenbild und jede Beschreibung dem passenden Aggregatzustand zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1fest
2flüssig
3gasförmig
Der Unterschied liegt in Anordnung, Abstand und Bewegung der Teilchen — nicht in den Teilchen selbst. Fest: dicht und geordnet, Schwingen am Platz. Flüssig: dicht, aber ungeordnet und verschiebbar. Gasförmig: große Abstände, schnelle, freie Bewegung.
Achte in den Bildern auf zwei Dinge: Wie weit liegen die Teilchen auseinander, und sind sie in Reihen angeordnet?
Nur im gasförmigen Zustand sind die Abstände groß. Nur im festen Zustand sitzen die Teilchen in festen Reihen.
A3
Wenn Eis schmilzt
AFB I

Ein Eiswürfel liegt in der Sonne. Beschreibe mit den Fachwörtern, was mit den Teilchen passiert. Zwei Wörter bleiben übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Im Eis schwingen die Wasserteilchen an ihrem festen . Beim Erwärmen bewegen sie sich immer . Bei 0 °C lösen sie sich aus ihrer Ordnung — dieser Übergang heißt . Die Teilchen selbst bleiben dabei . Wird das Wasser weiter erhitzt, geht es beim in Wasserdampf über.

„größer“ ist die typische Falle: Beim Erwärmen werden die Abstände und die Bewegung größer, nie die Teilchen selbst. „Kondensieren“ ist der umgekehrte Weg vom Gas zur Flüssigkeit — zum Beispiel, wenn Wasserdampf an einem kalten Spiegel beschlägt.
Temperatur hängt mit der Bewegung der Teilchen zusammen: Je wärmer, desto …?
Von fest nach flüssig heißt Schmelzen, von flüssig nach gasförmig Verdampfen.