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Nudelsieb, Staubsauger, Kaffeefilter — überall bleibt hängen, was zu groß ist. Jetzt bist du dran.

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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Wie viele Poren passen?
AFB II

Stelle einen Term für die Anzahl der Poren auf, die nebeneinander auf einer Strecke der Länge L liegen. Jede Pore (samt Rand) ist d breit; L und d sind in derselben Einheit gemessen. Verwende nur L und d.

Gib den Term ein. Enter prüft ebenfalls.
Die Strecke wird in gleich breite Stücke geteilt: Anzahl = L : d. Bei L = 100 µm und d = 5 µm sind es 20. Typischer Fehler: L · d zu rechnen – das wäre keine Anzahl, sondern eine Fläche.
Wie oft passt ein Stück der Breite d in die Strecke L?
Teilen: L : d.
A2
Filtermatten für die Klimaanlage
AFB III

Plane den Einbau: Der Schacht einer Klimaanlage ist genau 100 mm tief. Wähle Filtermatten aus, deren Dicken zusammen genau 100 mm ergeben.

Klicken schaltet ein Element zu oder ab. Die Summe rechnet live mit.
0 mm
Ziel: 100 mm
Matte A + B + F: 5 mm + 20 mm + 75 mm = 100 mm. Keine andere Auswahl ergibt genau 100 mm. Typischer Fehler: die zwei dicksten Matten (70 mm + 75 mm) zu nehmen und über 100 mm zu landen.
Beginne mit der dicksten Matte und prüfe, welche Reste zu 100 mm passen.
75 mm + 20 mm = 95 mm; es fehlen genau 5 mm.
A3
Von Mikrometern zu Millimetern
AFB I

Berechne die fehlenden Werte. 1 µm (Mikrometer) ist ein Tausendstel Millimeter. Ein Filter hat Poren von 5 µm. Ein Sandkorn ist 0,25 mm breit.

Alle Felder ausfüllen, dann gemeinsam prüfen.

Die Poren sind mm breit. Das Sandkorn misst µm. Es ist Mal so breit wie eine Pore und bleibt deshalb im Filter.

5 µm = 5 : 1000 mm = 0,005 mm. 0,25 mm = 0,25 · 1000 µm = 250 µm. 250 µm : 5 µm = 50. Typischer Fehler: mm und µm ohne Umrechnung zu vergleichen – dann wirkt 0,25 kleiner als 5.
Ein µm ist ein Tausendstel Millimeter: Von µm nach mm teilst du durch 1000, von mm nach µm multiplizierst du mit 1000.
5 : 1000 = 0,005; 0,25 · 1000 = 250; 250 : 5 = 50.