Leuchtfarbe aus Zink und Schwefel
AFBZinksulfid wurde früher in nachleuchtenden Farben für Uhrenzifferblätter verwendet. Im Unterricht stellt die Lehrerin es aus den Elementen her (M1). Zinksulfid ist ein Salz.
| Schritt | Edukte | Durchführung | Beobachtung | Produkt |
|---|---|---|---|---|
| Notiz | 6,5 g Zinkpulver und 3,2 g Schwefelpulver, gut vermischt | Häufchen auf feuerfester Platte, mit glühendem Draht gezündet (Abzug) | grelles, grünlich-weißes Aufleuchten, Rauch, zurück bleibt ein weißgelber Feststoff | Zinksulfid \(\mathrm{ZnS}\) |
- Lies aus M1 die Edukte, das Produkt und zwei Beobachtungen ab.Tipp a)
Die Zeilen „Edukte“, „Beobachtung“ und „Produkt“ enthalten alles, was du brauchst.
- Nenne die Ionen, aus denen Zinksulfid aufgebaut ist.Tipp b)
Schwefel steht in der VI. Hauptgruppe. Wie viele Elektronen fehlen bis zur vollen Außenschale? Bei der Formel ZnS gleichen sich die Ladungen 1 : 1 aus.
- Gib die Teilgleichung für die Reduktion an.Tipp c)
Reduziert wird das Teilchen, das Elektronen aufnimmt. Bei der Reduktion stehen die Elektronen auf der Eduktseite.
- Ordne Zink und Schwefel jeweils die Begriffe „wird oxidiert“, „wird reduziert“, „Oxidationsmittel“ und „Reduktionsmittel“ zu.Tipp d)
Wer gibt die Elektronen ab, wer nimmt sie auf? Das „Mittel“ bewirkt beim Partner das, was ihm selbst gerade nicht passiert.
