Aufgabenblock — AFB II
Zehn Aufgaben, in denen Wissen aus mehreren Unterkapiteln zusammenkommt: Befunde erklären, Daten deuten, Beziehungen einordnen. Drei gestufte Tipps helfen beim Ansatz.
Vergleichen Sie Konkurrenz, Räuber-Beute-Beziehung, Parasitismus und Symbiose, indem Sie in jeder Zeile genau ein Kreuz setzen.
| Merkmal oder Beispiel | Konkurrenz | Räuber-Beute | Parasitismus | Symbiose |
|---|---|---|---|---|
| Beide Partner haben einen Nachteil (−/−). | ||||
| Ein Partner tötet den anderen sofort und frisst ihn. | ||||
| Der Nutznießer lebt längere Zeit an oder in einem einzigen Individuum, das meist überlebt. | ||||
| Beide Partner haben einen Vorteil (+/+). | ||||
| Pilzhyphen umspinnen die Wurzeln einer Kiefer und tauschen Mineralsalze gegen Zucker. | ||||
| Eine Mistel zapft die Leitungsbahnen einer Pappel an und entzieht ihr Wasser und Mineralsalze. | ||||
| Ein Wanderfalke schlägt eine Stadttaube im Flug. | ||||
| Buche und Traubeneiche beschatten sich gegenseitig im Kronendach. |
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Die Kleine Wasserlinse und die Buckelige Wasserlinse wachsen jeweils allein in Becken mit gleicher Nährlösung und gleicher Beleuchtung gut und erreichen stabile Bestände. In einem gemeinsamen Becken bedeckt nach acht Wochen fast nur noch die Buckelige Wasserlinse die Oberfläche; sie bildet luftgefüllte Polster und schiebt sich über die andere Art.
Erklären Sie das Versuchsergebnis: Markieren Sie alle zutreffenden Aussagen.
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Flügelschnecken sind wenige Millimeter große Meeresschnecken mit einer dünnen Kalkschale. Sie gehören zum Zooplankton und sind im Nordpazifik eine Hauptnahrung junger Buckellachse. Messungen zeigen: Wo der pH-Wert des Meerwassers gesunken ist, sind die Schalen der Flügelschnecken dünner und teilweise angelöst.
Erläutern Sie die Auswirkungen des anthropogenen Treibhauseffekts auf diese Nahrungskette, indem Sie den Gedankengang Schritt für Schritt aufbauen.
