Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
Ein Reh frisst Knospen und Kräuter; es wird selbst gelegentlich vom Luchs erbeutet. Geben Sie für jede Energieportion an, wohin sie gelangt.
Werten Sie aus: die Tabelle und ergänzen Sie die fehlenden Werte (Modellwerte in kJ/(m²·a)). Die Atmung R ist jeweils ein Teil der BPP.
| Ökosystem | BPP | R | NPP | NPP in % der BPP |
|---|---|---|---|---|
| Offenes Meer | 4 000 | 3 200 | ||
| Sumpf | 20 000 | 12 000 | ||
| Laubwald | 60 000 | 36 000 |
Die Pflanzen einer Wiese binden 25 000 kJ/(m²·a) (BPP) und veratmen davon 40 %. Heuschrecken und andere Pflanzenfresser fressen 15 % der Nettoprimärproduktion; ein Drittel der gefressenen Energie scheiden sie unverdaut mit dem Kot aus. Berechnen Sie Schritt für Schritt die ökologische Effizienz von den Produzenten zu den Pflanzenfressern.
- Nettoprimärproduktion: kJ/(m²·a)
- von den Pflanzenfressern gefressen: kJ/(m²·a)
- von den Pflanzenfressern assimiliert: kJ/(m²·a)
- ökologische Effizienz (bezogen auf die BPP): %
