MINT üben

Codierung von Information

Codes zuordnen, Frequenzen berechnen, Signalwege durchspielen — und klären, warum ein stärkeres Signal keine größeren Aktionspotenziale erzeugt.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Ein Referat mit Fehlern
AFB III

Ein Schüler hat Stichpunkte für ein Referat zur Codierung notiert. Überprüfen Sie seine Aussagen.

In diesem Text stecken Fehler. Klicken Sie genau die falschen Zeilen an — die richtigen müssen stehen bleiben.
Drei Fehler: EPSP laufen nicht über das Axon, die Transmitterfreisetzung wird durch Ca²⁺ ausgelöst, und die Grenze der Frequenz setzt die Refraktärzeit.
Prüfen Sie bei jeder Zeile: Welcher Ort, welches Ion, welche Ursache?
Drei Zeilen sind falsch.
A2
Kurven im Vergleich
AFB II

Deuten Sie die Spuren. Welche Kurve zeigt ein starkes Signal, das über die AP-Frequenz codiert ist?

Klicke die passende Karte an und prüfe dann. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter auswählen.
Spur B zeigt viele gleich hohe Spitzen dicht hintereinander: Das starke Signal steckt in der Frequenz. A hat eine große Spitze, die Stärke nicht codiert. C ist schwach, D ist ein abgestuftes Potenzial. Typischer Fehler: Die größte Spitze für das stärkste Signal zu halten.
Achten Sie darauf, wie viele Spitzen in gleicher Zeit auftreten.
Ein starkes Signal erzeugt viele APs je Sekunde, nicht höhere APs.
A3
Ursache und Wirkung
AFB II

Ordnen Sie ein jeder Ursache die passende Wirkung in der Synapse oder am Axonhügel zu.

Verfolgen Sie die Kette von der Depolarisation bis zur Muskelfaser.
Jede Wirkung wird zur Ursache des nächsten Schrittes.