MINT üben

Der genetische Code

Codons ablesen, Leseraster finden, Eigenschaften erkennen — hier wird die Code-Sonne zum Werkzeug.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
mRNA-Abschnitte zur Zielsumme
AFB IMix

Stelle die Lösung dar: Wähle mRNA-Abschnitte aus, deren Basen zusammen genau 600 ergeben. Es gibt genau eine Auswahl.

Klicken schaltet ein Element zu oder ab. Die Summe rechnet live mit.
0 Basen
Ziel: 600 Basen
Abschnitt B + Abschnitt D + Abschnitt E = 180 + 90 + 330 = 600 Basen. Die übrigen Kombinationen ergeben nicht 600. Typischer Fehler: nur die beiden größten Abschnitte zu wählen, obwohl sie zu viel ergeben.
Beginne mit dem größten Abschnitt und probiere die Kombinationen systematisch durch.
Abschnitt E ist dabei, Abschnitt A nicht.
A2
Fehler in den Aussagen
AFB II

Erläutere die Fehler in den Aussagen zum Code. Klicke die falschen Zeilen an und trage die Korrektur ein. Richtige Zeilen bleiben stehen.

Eine Zeile anklicken heißt „diese Aussage ist falsch“. Danach erscheint ein Eingabefeld für die Korrektur.
Methionin hat nur das Codon AUG. Das Startcodon ist AUG, UGA ist ein Stoppcodon. Der Code ist nahezu universell und gilt nicht nur für Bakterien. Typischer Fehler: UGA als Startcodon zu nennen, weil es mit U anfängt wie andere Stoppcodons.
Zählen Sie die Codons von Methionin nach: Wie viele gibt es?
Denke an das Startcodon, das zugleich Methionin codiert.
A3
Nachweis über Rechnung
AFB III

Beweise mit einer Rechnung, ob ein Code aus zwei Basen je Codon alle 20 Aminosäuren codieren kann. Ein Schüler behauptet, es sei möglich. Gib die Anzahl der Codons mit zwei Basen an.

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
4² = 16 Codons. Für 20 Aminosäuren reichen 16 nicht; die Behauptung ist falsch. Typischer Fehler: die Basen addiert statt potenziert zu rechnen (2 · 4 = 8).
Eine Base hat vier Möglichkeiten, zwei Basen haben zwei Stufen.
Die Zahl der Codons ist 4 hoch 2.