Begriffe des Genpools ordnen, Mutationstypen erkennen, Kombinationen berechnen und Allelfrequenzen bestimmen.
Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
A1
Zusammenfassung zur Variabilität
AFB I
Erstelle eine korrekte Zusammenfassung zur Variabilität: Welche Aussagen gehören hinein?
Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die zufällige Verteilung der Chromosomen und das Auslösen von Mutationen durch Strahlung erhöhen die Variabilität. Ohne Mutation bleibt bei ungeschlechtlicher Vermehrung alles gleich. Typischer Fehler: Crossing-over oder Atavismen als Quelle neuer Allele zu nennen.
Welche Vorgänge schaffen wirklich neue Allele?
Richtig sind die Aussagen 1, 2 und 4.
A2
Blattläuse im Jahreslauf
AFB III
Blattläuse vermehren sich im Sommer ungeschlechtlich: Weibchen bringen ohne Befruchtung Töchter hervor, deren Eizellen durch Mitose entstehen. Im Herbst treten Männchen auf, und es folgt eine geschlechtliche Fortpflanzung. Beurteilen Schritt für Schritt die genetischen Folgen.
Spielen Sie den Weg Schritt für Schritt durch: Was ist jetzt richtig? Nur die richtige Karte bringt Sie weiter.
Ungeschlechtliche Fortpflanzung vermehrt einen Genotyp schnell, Variabilität entsteht dann nur durch Mutation. Die geschlechtliche Phase erzeugt durch Rekombination viele neue Genotypen.
Unterscheiden Sie Mitose (erbgleich) und Meiose (Rekombination).
Keine Fortpflanzungsform erzeugt gezielt passende Nachkommen.
A3
Mutationen im Genpool
MixAFB II
Genmutationen verändern die Basenfolge eines Gens. Erläutern Sie, welche Bedeutung sie für den Genpool einer Population haben, indem Sie jede Aussage einschätzen.
5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann starten Sie die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5
Genmutationen sind aus Sicht der Evolution die Quelle neuer Allele. Ob ein Allel häufiger wird, entscheidet nicht die Mutation selbst, sondern sein Schicksal in der Population.
Denken Sie an stumme, Missense-, Nonsense- und Rasterschubmutationen.
Mutationen treten unabhängig davon auf, ob sie nützen.