MINT üben

Molekulare Verwandtschaft

Sequenzen zählen, die molekulare Uhr eichen, Cytochrom c auswerten — und entscheiden, welches Gen welche Frage beantworten kann.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Prozent übereinstimmender Basen
AFB II

Bestätige die Angabe, dass 85 % der Basen übereinstimmen. Rechne die Schritte nach; jeder Schritt wird erst nach der richtigen Eingabe freigeschaltet.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Übereinstimmende Basen: 300 − 45 =  
  2. Anteil übereinstimmender Basen in Prozent: 255 : 300 · 100 =  
Von 300 Basen stimmen 255 überein, das sind 85 %. Die Angabe ist also richtig. Typischer Fehler: 45 als Prozentwert zu nehmen; 45 ist die Zahl der Abweichungen, nicht ihr Anteil.
Zieh die abweichenden Basen von der Gesamtzahl ab.
300 − 45 = 255, dann 255 : 300 · 100.
A2
Fachbegriffe des Sequenzvergleichs
AFB I

Ordnen Sie jedem Fachbegriff die passende Beschreibung zu.

Welche Begriffe betreffen das Zählen, welche die Umrechnung in Zeit?
Die Hybridisierung vergleicht ganze Genome, nicht einzelne ausgerichtete Sequenzen.
A3
Richtig oder falsch
AFB I

Entnimm den Aussagen zu molekularen Vergleichen: Klicke jede falsche Zeile an und trage die Korrektur ein.

Eine Zeile anklicken heißt „diese Aussage ist falsch“. Danach erscheint ein Eingabefeld für die Korrektur.
Der DNA-Vergleich zeigt mehr Unterschiede, weil stumme Mutationen die Aminosäure nicht ändern, aber in der DNA sichtbar sind. Eine Distanzmatrix fasst alle Artpaare zusammen. Die Zahl der Unterschiede steigt mit der Zeit, und die DNA-Hybridisierung misst die Ähnlichkeit des ganzen Genoms. Typischer Fehler: den Proteinvergleich für feiner zu halten als den DNA-Vergleich.
Denk daran, wo stumme Mutationen sichtbar werden: in der DNA oder im Protein?
Zeile 1 und Zeile 3 sind falsch.