MINT üben

Regulation und r/K-Strategien

Frost oder Fuchs, Mücke oder Gorilla — hier wird sortiert, gerechnet und begründet, was Populationen im Gleichgewicht hält.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Dichteabhängig oder nicht?
AFB I

Ordnen Sie die Faktoren, die auf eine Population von Feldhasen wirken, den beiden Gruppen zu.

Ziehen Sie jede Karte in den passenden Korb — oder wählen Sie sie mit Enter aus und drücken Sie dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1dichteabhängig
2dichteunabhängig
Witterung und Katastrophen treffen einen gleichen Anteil der Tiere, egal wie viele es sind. Konkurrenz, Krankheitsübertragung, Fressfeinde und Dichtestress wirken dagegen umso stärker, je dichter die Population ist.
Fragen Sie: Wirkt der Faktor bei doppelter Dichte stärker?
Vier Faktoren sind abiotisch.
A2
Drei Überlebenskurven
AFB II

Die Kurven zeigen, wie viele von 1000 Neugeborenen einer Art ein bestimmtes Alter erreichen (logarithmische Achse, schematisch). Ermitteln Sie, zu welcher Art jede Kurve passt.

0,111010010000255075100Alter in % der maximalen LebensdauerÜberlebende von 1000ABC
Wählen Sie in jedem Menü den passenden Eintrag. Alle Felder müssen stimmen.
KurveIhre Auswahl
Kurve A
Kurve B
Kurve C
Typ von Kurve C
A (Typ III): Fast alle Larven der Auster sterben sehr früh, wenige überleben dann lange. B (Typ I): Menschen in Industrieländern sterben meist erst im Alter. C (Typ II): Bei erwachsenen Singvögeln wie der Amsel stirbt in jedem Lebensabschnitt etwa derselbe Anteil — auf der logarithmischen Achse eine Gerade.
Eine Gerade auf der logarithmischen Achse bedeutet: je Zeitabschnitt stirbt derselbe Anteil.
Die Auster entlässt Millionen Larven ins freie Wasser.
A3
Mix: Nach dem Frost
AFB IIMix

Stellen Sie die Bilanz auf: Eine Population von Erdkröten liegt bei ihrer Kapazität K = 300 Tiere. Ein Spätfrost tötet 40 %.

40 % von 300 sind 120 Tiere.
Bis K fehlen genau die getöteten Tiere.