MINT üben

Parasitismus und Symbiose

Wirte bestimmen, Kreisläufe ordnen, Stoffströme verfolgen — und entscheiden, wer in einer Beziehung wirklich profitiert.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Stellung zu einer Skizze
AFB III

Stellung nehmen Sie zu den Skizzen Stellung und wählen Sie die aus, die eine Symbiose zeigt. Die Pfeile stehen für den Stoffaustausch.

Klicke die passende Karte an und prüfe dann. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter auswählen.
Eine Symbiose zeigt Stoffe, die in beide Richtungen fließen. Eine einseitige Pfeilrichtung deutet auf Parasitismus oder Kommensalismus. Typischer Fehler: schon einen einseitigen Pfeil als Symbiose zu werten.
Prüfen Sie jede Skizze: Fließt etwas in beide Richtungen?
Ein Pfeil in nur eine Richtung genügt für eine Symbiose nicht.
A2
Wie stark schadet der Partner?
AFB II

Vermuten Sie für jede Situation, wie stark der Wirt geschädigt wird. Stufe 1 bedeutet kaum, Stufe 5 stark.

Wählen Sie für jede Zeile eine Stufe, dann prüfen Sie. Mit der Tastatur: Tab zur Zeile, ←/→ zwischen den Stufen, Enter setzt.
kaumstark
Eine Mistel auf einem gesunden Baum mit wenigen Zweigen.
Ein Endoparasit, der lebenswichtige Organe des Wirts stark schädigt.
Eine Flechte auf einem Stein.
Ein Parasit schädigt den Wirt, tötet ihn aber meist nicht. Entscheidend sind Menge und Ort des Befalls. Typischer Fehler: jeden Parasiten als gleich schädlich einzuschätzen.
Achten Sie darauf, wie viele Parasiten vorhanden sind und ob lebenswichtige Organe betroffen sind.
Eine Flechte schadet dem Stein nicht; sie ist eine Symbiose.
A3
Wachstum bei Befall
AFB II

Nachweisen Sie den Befund ein: Mit steigender Zahl der Parasiten wächst der Wirt langsamer. Setzen Sie dazu die Punkte. Die x-Achse zeigt die Zahl der Parasiten je Wirt, die y-Achse das Wachstum in Zentimetern je Jahr (Modellwerte).

Bewege die Maus über das Koordinatensystem und klicke, um den Punkt zu setzen. Mit der Tastatur: Tab ins Koordinatensystem, Pfeiltasten bewegen den Cursor, Enter setzt.

Mehr Parasiten bedeuten weniger Wachstum des Wirts. Typischer Fehler: die Achsen zu vertauschen und die Zahl der Parasiten auf der y-Achse abzutragen.
Die Zahl der Parasiten steht auf der x-Achse.
Der Wirt mit mehr Parasiten liegt weiter unten.