MINT üben

Potenz und ökologische Nische

Begriffe sortieren, Planarien im Bach auswerten, Finkenschnäbel deuten — und herausfinden, warum gleicher Wald nicht gleiche Nische heißt.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Die Folgen der Verdrängung
AFB IITrick

Deuten Sie den Satz über die Verdrängung einer Art, indem Sie die Bausteine im Bauplan in die richtige Reihenfolge legen.

Setze den Bauplan von links nach rechts zusammen. Ein Klick legt den Baustein auf den nächsten freien Platz, ein Klick im Bauplan legt ihn zurück. Enter funktioniert genauso.
Richtig: „Konkurrenz verdrängt die Art aus einem Teil ihres Bereichs, daher wandert ihr ökologisches Optimum und der Toleranzbereich im Freiland wird enger.“ Typischer Fehler: die physiologische Potenz wachsen zu lassen; sie ist genetisch festgelegt und bleibt bei Konkurrenz unverändert.
Der erste Baustein nennt die Ursache.
Der letzte Baustein beschreibt die Folge für Optimum und Breite.
A2
Fehler im Merkzettel
AFB II

Untersuchen Sie die Zeilen des Merkzettels. Klicken Sie die falschen Zeilen an und tragen Sie die Korrektur ein.

Eine Zeile anklicken heißt „diese Aussage ist falsch“. Danach erscheint ein Eingabefeld für die Korrektur.
Zeile 2: Konkurrenz kann eine Art aus Teilen ihres Bereichs verdrängen. Zeile 4: Verschiebung macht den Bereich enger, nicht breiter. Typischer Fehler: Ergebnisse aus der Reinkultur ungeprüft auf das Freiland zu übertragen.
Prüfen Sie jede Zeile: Spricht sie von Reinkultur oder vom Freiland?
Konkurrenz verdrängt, und sie verengt den Bereich.
A3
Das Optimum im Diagramm
AFB I

Lesen Sie im Diagramm ab, in welchem Bereich die Art ihre höchste Vitalität zeigt. Die Kurve gibt die Wachstumsrate gegen die Temperatur an (Modellwerte).

Klicke das gesuchte Feld an. Mit der Tastatur: Tab oder Pfeiltasten zum Wandern, Enter zum Auswählen.

Das Optimum liegt am Gipfel der Toleranzkurve; dort ist die Lebensäußerung am stärksten ausgeprägt. Typischer Fehler: den Bereich mit der größten Breite zu wählen; Breite und Lage des Optimums sind verschiedene Angaben.
Suchen Sie zuerst den höchsten Punkt der Kurve.
Der Gipfel liegt in der Mitte; an den Rändern fällt die Kurve zu Minimum und Maximum ab.