Ressourcen erkennen, Konkurrenzformen unterscheiden, Versuche deuten — und herausfinden, warum es den einen stärkeren Konkurrenten oft gar nicht gibt.
Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
A1
Ressourcen für Meisen
AFB I
Nennen Sie alle Ressourcen, um die Meisen in einem Obstgarten konkurrieren können. Mehrere Antworten sind richtig.
Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Ressourcen werden verbraucht oder besetzt. Höhlen werden besetzt, Insekten und Samen verbraucht. Die Temperatur und die Gewitter sind Umweltfaktoren, die nicht verbraucht werden. Typischer Fehler: die Temperatur als Ressource zu nennen.
Frage bei jeder Option: Wird der Gegenstand verbraucht oder besetzt?
Höhlen besetzt man, Nahrung verbraucht man; Wetter wird nicht verbraucht.
A2
Masse je Pflanze
AFB II
Begründen Sie den Befund mit den Werten, indem Sie die Lücke füllen. Die Gesamtmasse je m² bleibt ungefähr gleich, weil die Ressource begrenzt ist.
Alle Felder ausfüllen, dann gemeinsam prüfen.
Bei 4 Pflanzen je m² beträgt die Masse je Pflanze 9 g, bei 8 Pflanzen je m² sind es g.
4 · 9 g = 36 g und 8 · 4,5 g = 36 g: Die begrenzte Ressource teilt sich auf mehr Pflanzen auf. Typischer Fehler: anzunehmen, dass mehr Pflanzen auch mehr Masse je Pflanze ergeben.
Rechne die Gesamtmasse je m² für beide Fälle aus.
Teile die Gesamtmasse von 36 g durch 8 Pflanzen.
A3
Begriffe der Konkurrenz
AFB I
Ordnen Sie jedem Begriff die passende Beschreibung zu.
Klicken Sie links einen Eintrag an und dann rechts den passenden — es entsteht eine Verbindungslinie. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, ↑/↓ zum Wandern.
„Intra“ heißt innerhalb, „inter“ zwischen — hier: innerhalb einer Art bzw. zwischen Arten. Interferenzkonkurrenz ist die direkte Form; bei der Ausbeutungskonkurrenz begegnen sich die Konkurrenten oft gar nicht.
Beginnen Sie mit den beiden Vorsilben „intra-“ und „inter-“.
Ein Prinzip beschreibt eine Regel, Koexistenz einen Zustand.