MINT üben

Biotop und Biozönose

Begriffe ordnen, Faktoren einsortieren, Beziehungen im Watt deuten — und klären, wer eigentlich zu einer Population gehört.

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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Vom Individuum zur Biosphäre
AFB I

Die Karten beschreiben die ökologischen Ebenen am Beispiel eines Sees. Nennen Sie die Ebenen in der Reihenfolge von der kleinsten zur umfassendsten.

Ziehen Sie die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1eine einzelne Stockente
2alle Stockenten des Sees
3alle Pflanzen, Tiere, Pilze und Bakterien des Sees
4der See mit Wasser, Grund, Klima und allen Lebewesen samt ihren Beziehungen
5alle Ökosysteme der Erde zusammen
Individuum → Population (eine Art) → Biozönose (alle Arten) → Ökosystem (Biozönose + Biotop) → Biosphäre. Jede Ebene enthält die vorige.
Jede Ebene schließt die vorherige vollständig ein.
Erst mit den unbelebten Bedingungen wird aus der Lebensgemeinschaft ein Ökosystem.
A2
Ein Referat über das Hochmoor
AFB III

Eine Schülerin stellt das Ökosystem Hochmoor vor. Überprüfen Sie ihre Aussagen.

In diesem Text stecken Fehler. Klicken Sie genau die falschen Zeilen an — die richtigen müssen stehen bleiben.
Drei Fehler: Ein Faktor bleibt abiotisch, auch wenn Lebewesen ihn beeinflussen; mehrere Arten ergeben eine Biozönose, keine Population; Konkurrenz unter Artgenossen ist intraspezifisch. Beute fangen (Zeile 3) ist dagegen richtig als interspezifisch eingeordnet.
Prüfen Sie jeden Fachbegriff an seiner Definition.
Drei Aussagen sind falsch.
A3
Faktor und Wirkung
AFB IMix

Ordnen Sie jedem Umweltfaktor die typische Wirkung auf eine Pflanze zu. Decken Sie zwei Karten auf, die zusammengehören.

Decke zwei Karten auf, die zusammengehören. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter aufdecken, Pfeiltasten zum Wandern.
Jeder Faktor stört einen anderen Vorgang: Wassermangel die Wasserbilanz, Wind die Wuchsform, Lichtmangel das Streckungswachstum, Frost das Gewebe. Typischer Fehler: Lichtmangel mit Wassermangel zu verwechseln.
Frage zu jeder Karte: Welcher Vorgang der Pflanze wird gestört?
Wasser fehlt, Licht fehlt, Wind wirkt auf die Wuchsform, Kälte schädigt das Gewebe.