MINT üben

Die cholinerge Synapse

Strukturen zuordnen, Kanaltypen vergleichen, die synaptische Verzögerung berechnen und ein Experiment zur Rolle von Ca²⁺ entwerfen.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Ionenströme in den Phasen
AFB II

Zeigen Sie durch Ankreuzen, welcher Ionenstrom in jeder Phase überwiegt. Setzen Sie in jeder Zeile genau ein Kreuz.

Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
Phase des AktionspotenzialsNa⁺-EinstromK⁺-AusstromCa²⁺-Einstrom
Anstieg auf +30 mV
Rückkehr zum Ruhepotenzial
Unterschreiten von −70 mV
Im Anstieg strömt Na⁺ ein. Beim Zurückfallen und in der Hyperpolarisation strömt K⁺ aus. Am Axon-AP ist Ca²⁺ nicht beteiligt. Typischer Fehler: Die Repolarisation mit einem Na⁺-Einstrom zu erklären.
Im Anstieg strömen positive Ionen hinein, beim Zurückfallen hinaus.
Bei der Repolarisation sind die K⁺-Kanäle noch offen, während die Na⁺-Kanäle sich schließen.
A2
Zwei Kanäle im Vergleich
AFB II

Vergleichen Sie den präsynaptischen Ca²⁺-Kanal mit dem postsynaptischen ACh-Rezeptor, indem Sie die Merkmale zuordnen.

Ordnen Sie jedes Merkmal einem der drei Bereiche zu. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, dann 1–3 für den Bereich, 0 zurück.
1 nur Ca²⁺-Kanal
2 beide
3 nur ACh-Rezeptor
Beide sind Kanalproteine, durch die Ionen passiv strömen. Der Ca²⁺-Kanal ist spannungsgesteuert und sitzt präsynaptisch; der ACh-Rezeptor ist ligandengesteuert, sitzt postsynaptisch und lässt Na⁺ ein.
Was öffnet den Kanal — und wo sitzt er?
Nur zwei Merkmale gelten für beide.
A3
Zahlen im Aktionspotenzial
AFB IMix

Tragen Sie ein die fehlenden Werte in den Text ein.

Alle Felder ausfüllen, dann gemeinsam prüfen.

Vom Ruhepotenzial (−70 mV) bis zum Schwellenwert (−50 mV) beträgt die Depolarisation . Ein Aktionspotenzial erreicht etwa +30 mV; gegenüber dem Ruhepotenzial ist das eine Änderung um .

Die Differenzen stehen im Text: Zielwert minus Ausgangswert, jeweils mit Vorzeichen. Typischer Fehler: Die Vorzeichen zu vergessen und 40 mV statt 100 mV anzugeben.
Rechnen Sie jeweils Endwert minus Ausgangswert.
Schwellenwert minus Ruhepotenzial: −50 − (−70). Spitze minus Ruhepotenzial: +30 − (−70).