Proximat und ultimat unterscheiden, Beute nach Energie je Sekunde bewerten, finale Aussagen entlarven — und prüfen, wann Helfen sich für Allele lohnt.
Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
A1
Schwarm und Nettonutzen
AFB III
Nimm Stellung zur Hypothese, dass sich Schwarmbildung für den Einzelfisch lohnt. Wähle für jede Zeile eine Stufe von 1 bis 5.
Beurteile, wie stark jede Beobachtung die Hypothese stützt. Mit der Tastatur: Tab zur Zeile, ←/→ zwischen den Stufen, Enter setzt.
stützt nichtstützt stark
Fische im Schwarm werden seltener einzeln erbeutet.
Ein dichter Schwarm erhöht die Konkurrenz um Nahrung auf engem Raum.
Fische bilden Schwärme auch dort, wo es keine Räuber gibt, in gleicher Stärke.
Stark stützend ist ein Befund, der den Nutzen des Schwarms zeigt. Mehr Konkurrenz ist ein Kostenfaktor und spricht eher gegen die Hypothese.
Frage: Verringert der Schwarm die Gefahr für den Einzelnen?
Ein Befund, der ohne Räuber gleich bleibt, spricht gegen den Nutzen des Schutzes.
A2
Mix: Allele in der Population
AFB IIMix
Weise nach wie viele Individuen mindestens ein A-Allel tragen und wie viele Allele die Population insgesamt hat. Ausgangslage: 200 diploide Individuen, davon 30 % mit mindestens einem A-Allel.
Trage alle Werte ein. Enter prüft alle Felder auf einmal.
30 % von 200 Individuen sind 60 Individuen. Jedes diploide Individuum trägt zwei Allele: 200 · 2 = 400 Allele.
30 % von 200 Individuen.
Jedes diploide Individuum trägt zwei Allele.
A3
Gesang und Fliegen
AFB I
Zeichne die Balken ein: Anzahl Fliegenlarven-Angriffe je Gesangsdauer einer Heuschrecke (Modellwerte). Die Larven leben im Körper der Heuschrecke und werden von Fliegen angelockt, die dem Gesang folgen.
Balken mit der Maus ziehen oder nach Tab mit ↑/↓ einstellen.
Je länger eine Heuschrecke singt, desto mehr Fliegen finden sie. Gesang hat damit steigende Kosten.