MINT üben

Isolation und Artbildung

Barrieren einordnen, Darwinfinken auf ihrem Weg begleiten, Polyploidie erklären — und prüfen, wann Genfluss wirklich abreißt.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Gruppen mit acht Finken
AFB II

Werten Sie die Gruppen aus, die zusammen genau 8 Finken umfassen.

Klicken schaltet ein Element zu oder ab. Die Summe rechnet live mit.
0 Finken
Ziel: 8 Finken
Die Lösung ist die Kombination aus 3 und 5 Finken, die genau 8 ergibt. Typischer Fehler: nur eine Gruppe anzuwählen, deren Zahl nahe bei 8 liegt.
Probiere zuerst Paare aus: Welche zwei Zahlen ergeben zusammen 8?
Eine der Gruppen mit 5 Finken ist dabei.
A2
Mix: Doppelter Satz
AFB IIMix

Stellen Sie die Chromosomenzahl auf. Eine diploide Pflanze hat 2n = 14 Chromosomen. Wie viele Chromosomen hat die Pflanze nach einer Polyploidie mit doppeltem Chromosomensatz?

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Eine Verdopplung des Satzes ergibt 2 · 14 = 28 Chromosomen. Typischer Fehler: nur 14 + 2 zu rechnen oder den Satz der Keimzellen (n = 7) für den Körper zu nehmen.
Eine Verdopplung heißt: Multipliziere mit zwei.
Rechne mit der Zahl der Chromosomen im Körper, nicht mit der Hälfte in den Keimzellen.
A3
Unterbrochener Genfluss
AFB I

Lies an den Bildern ab, welches Bild zwei Teilpopulationen zeigt, zwischen denen der Genfluss unterbrochen ist. Gestrichelte Linien stehen für Genfluss.

Klicke die passende Karte an und prüfe dann. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter auswählen.
Unterbrochen ist der Genfluss, wenn eine Barriere die Teile trennt und keine Verbindung mehr besteht (Bild C). Bild A zeigt Genfluss trotz Barriere, Bild B eine Population ohne Trennung. Typischer Fehler: eine Barriere ohne Blick auf den Austausch als Isolation zu werten.
Achte auf zwei Dinge: Gibt es eine Barriere, und gibt es noch einen Austausch?
Gesucht ist das Bild mit Barriere und ohne gestrichelte Linien.