MINT üben

Viele Arten nebeneinander

30 Übungen zu Konkurrenz und ökologischen Nischen — von Spechten, Bussarden und Wasserflöhen.

Dein Fortschritt:
0 / 0 Aufgaben
1

Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Mix: Stockwerke und Nischen
AFB II

Hier geht es auch um die Stockwerke des Waldes. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Stockwerkbau und Nischen gehören zusammen: Mehr Strukturen im Wald heißt mehr Möglichkeiten, Konkurrenz aus dem Weg zu gehen.
Denk an unterschiedliche Lebensbedingungen oben und unten.
Das Eichhörnchen nutzt mehrere Stockwerke.
A2
Anteile der Nahrung
AFB I

Berechne den Anteil der Nahrung einer Meisenart, der am Boden gesucht wird: 60 % der Nahrung holt sie aus der Krone.

Alle Felder ausfüllen, dann gemeinsam prüfen.

Der Anteil der Nahrung, die am Boden gesucht wird, beträgt %, denn 100 % − 60 % = 40 %.

Der Gesamtanteil der Nahrung ist 100 %. Zieht man den Kronenanteil ab, bleibt der Bodenanteil übrig. Typischer Fehler: 60 % als Bodenanteil anzugeben, weil die Krone der Hauptort ist.
Die Anteile zusammen ergeben immer 100 %.
100 − 60 = 40.
A3
Warum viele Meisen?
AFB II

Begründe mit den Bausteinen, warum im Mischwald viele Meisenarten nebeneinander leben.

Setze den Bauplan von links nach rechts zusammen. Ein Klick legt den Baustein auf den nächsten freien Platz, ein Klick im Bauplan legt ihn zurück. Enter funktioniert genauso.
Im Mischwald gibt es viele Nischen. Jede Meisenart nutzt einen eigenen Teil davon, daher konkurrieren sie kaum. Typischer Fehler: die Vielfalt mit fehlender Konkurrenz zu begründen, obwohl Konkurrenz nur gemindert wird.
Überlege, wie sich die Meisen im Wald aufteilen.
Die Nischen unterscheiden sich; die Konkurrenz sinkt.