MINT üben

Die Befruchtung

Eileiter, Zellkern, Einnistung: Hier prüfst du, ob du die Befruchtung Schritt für Schritt erklären kannst.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Stimmt das?
AFB II

Beurteile die Aussagen zur Befruchtung.

6 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 6

Merke: Befruchtung im Eileiter — Einnistung erst Tage später in der Gebärmutter.
Denk an das Verschmelzen der Zellkerne.
Drei Aussagen stimmen.
A2
Aus einer Zelle werden viele
AFB III

Die befruchtete Eizelle teilt sich. Bei jeder Teilung verdoppelt sich die Zahl der Zellen. Berechne Schritt für Schritt.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Wie viele Zellen gibt es nach 3 Teilungen? Zellen
  2. Wie viele Zellen gibt es nach 5 Teilungen? Zellen
  3. Nach wie vielen Teilungen sind es zum ersten Mal mehr als 100 Zellen? Teilungen
Bei der Einnistung besteht der Zellhaufen aus etwa 100 bis 200 Zellen. Ein Neugeborenes hat schon Billionen Zellen — alle aus einer einzigen befruchteten Eizelle.
1 → 2 → 4 → 8 …
Nach 6 Teilungen sind es 64 Zellen.
A3
Die Erbanlagen
AFB I

Stelle die Anteile der Erbanlagen dar, indem du die Felder ausfüllst.

Trage alle Werte ein. Enter prüft alle Felder auf einmal.
Eizelle und Spermium bringen je die Hälfte mit, also 50 % und 50 %. Zusammen ergeben sie die vollständigen Erbanlagen der befruchteten Eizelle: 100 %. Typischer Fehler: das Spermium mit 100 % anzugeben, weil nur ein Spermium eindringt.
Beide Keimzellen tragen gleich viel bei. Wie viel ist das von zwei gleichen Teilen?
Die beiden Anteile ergeben zusammen das Ganze.