MINT üben

Wirbeltiere ordnen

Molch oder Eidechse, Hai oder Delfin — hier zeigst du, dass dich weder Aussehen noch Lebensraum aufs Glatteis führen.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Gliedmaßen der Wirbeltiere
AFB I

Bestimme wie viele Paar Gliedmaßen Wirbeltiere meist besitzen. Stelle den Regler ein.

Schiebe den Regler auf deine Schätzung — Pfeiltasten bewegen ihn feiner. Nach dem Prüfen siehst du den Trefferbereich.
0 Paar6 Paar
Wirbeltiere haben meist zwei Paar Gliedmaßen: ein Paar vorn und ein Paar hinten, also Beine, Flügel oder Flossen. Typischer Fehler: vier Paar einzustellen, weil ein Hund vier Beine hat – vier Beine sind zwei Paar.
Denke an ein Tier mit vier Beinen und zähle die Beine paarweise.
Vorn ein Paar, hinten ein Paar: zusammen zwei Paar.
A2
Die Körperbedeckung
AFB I

Setze die richtige Körperbedeckung ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Fische tragen mit einer Schleimschicht. Amphibien haben eine , feuchte Haut. Reptilien schützt eine trockene Haut mit . Vögel tragen , Säugetiere haben .

„Kalkschale“ bleibt übrig: Sie ist keine Körperbedeckung, sondern die Hülle eines Vogeleis. Die Körperbedeckung ist oft das schnellste Merkmal zum Ordnen.
Schuppen und Hornschuppen sind nicht dasselbe: Die einen sind glitschig, die anderen trocken.
Welche Tiere trocknen an Land leicht aus, weil ihre Haut keinen Schutz hat?
A3
Trickaufgabe: Im Meeresaquarium
AFB III

Im Meeresaquarium schwimmen in einem großen Becken: ein Seestern, ein Tintenfisch, eine Qualle, eine Scholle, ein Hummer und ein Kabeljau. „Lauter Fische!“, sagt Paul.

Wie viele dieser sechs Tiere sind wirklich Fische?

Überlege genau und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Nur 2: Scholle und Kabeljau. Seestern, Tintenfisch, Qualle und Hummer haben keine Wirbelsäule — sie sind nicht einmal Wirbeltiere. Der Name „Tintenfisch“ führt in die Irre.
Ein Fisch ist zuerst einmal ein Wirbeltier. Welche Tiere haben überhaupt eine Wirbelsäule?
Lass dich vom Namen nicht täuschen: Ein Tintenfisch ist mit Schnecken verwandt.