MINT üben

Gleichwarm und wechselwarm

Wal im Eismeer, Fuchs im Schnee, Python ohne Heizung — wer friert, wer heizt, wer erstarrt? Finde es heraus.

Dein Fortschritt:
0 / 0 Aufgaben
1

Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Mix: Fehler im Referat
AFB IIMix

Überprüfe das Referat: Klicke die falschen Zeilen an und trage jeweils die Korrektur ein.

Eine Zeile anklicken heißt „diese Aussage ist falsch“. Danach erscheint ein Eingabefeld für die Korrektur.
Zeile 3: Reptilien sind wechselwarm. Zeile 4: Die Wärme kommt aus der Nahrung, das Fell hält sie nur fest. Zeile 6: Säugetiere haben etwa 36 bis 39 °C. Typischer Fehler: Hornschuppen oder Fell für die Wärmequelle zu halten.
Drei Zeilen sind falsch: eine zu Reptilien, eine zur Wärmequelle und eine zu einer Zahl.
Zeile 3: wechselwarm. Zeile 4: Nahrung. Zeile 6: 39.
A2
Messreihe in Kälte und Wärme
AFB IITrick

Werte die Messreihe aus. Eine Kohlmeise (Körpertemperatur etwa 41 °C) und eine Sumpfschildkröte im Schatten werden bei verschiedenen Lufttemperaturen gemessen. Trage die Körpertemperatur in °C ein.

Trage alle Werte ein. Enter prüft alle Felder auf einmal.
Die Kohlmeise ist gleichwarm und bleibt bei etwa 41 °C, auch bei Frost. Die wechselwarme Sumpfschildkröte hat jeweils die Temperatur ihrer Umgebung: 10 °C und 30 °C. Typischer Fehler: der Kohlmeise bei −5 °C eine niedrigere Temperatur zuzuschreiben.
Frage dich bei jedem Tier: Bleibt die Körpertemperatur gleich oder folgt sie der Umgebung?
Meise: immer etwa 41 °C. Schildkröte: so warm wie die Luft.
A3
Mix: Winter bei Molch und Häher
AFB IIIMix

Formuliere den Vergleich mit Fachwörtern: Setze die richtigen Wörter ein. Zwei Wörter bleiben übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Im Winter liegt der Bergmolch in : Er ist , und seine Körpertemperatur folgt der . Der Eichelhäher bleibt dagegen , weil er seine Wärme aus der gewinnt.

Der Bergmolch (Amphibium) ist wechselwarm, folgt der Umgebung und fällt in Kältestarre. Der Eichelhäher (Vogel) ist gleichwarm und heizt mit Nahrung. „gleichwarm“ und „Sonne“ passen nicht. Typischer Fehler: dem Vogel die Sonne als Wärmequelle zuzuschreiben.
Wechselwarme folgen der Umgebung, Gleichwarme heizen selbst.
Molch: Kältestarre, wechselwarm, Umgebung. Häher: beweglich, Nahrung.