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Nahrung liefert Energie

30 Übungen zu Nährstoffen, Kilojoule und dem Energiebedarf.

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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Energiestufen
AFB I

Bestimme für jedes Lebensmittel die Energiestufe, in die es mit seinen Werten pro 100 g fällt.

Stufe 1: bis 500 kJ · Stufe 2: 500 bis 1000 kJ · Stufe 3: 1000 bis 1500 kJ · Stufe 4: 1500 bis 2000 kJ · Stufe 5: über 2000 kJ. Mit der Tastatur: Tab zur Zeile, ←/→ zwischen den Stufen, Enter setzt.
wenig Energieviel Energie
Kopfsalat: 50 kJ
Gekochtes Ei: 650 kJ
Vollkornbrot: 900 kJ
Pommes frites: 1100 kJ
Salami: 1900 kJ
Schweineschmalz: 3700 kJ
Vergleiche die Zahl mit den Stufengrenzen: 50 kJ gehören zu Stufe 1, 650 und 900 kJ zu Stufe 2, 1100 kJ zu Stufe 3, 1900 kJ zu Stufe 4 und 3700 kJ zu Stufe 5. Typischer Fehler: 900 kJ wegen der „9“ in Stufe 3 oder 4 zu setzen – die Grenze 1000 kJ wird nicht erreicht.
Lies bei jeder Zeile die Zahl und schau, zwischen welchen zwei Stufengrenzen sie liegt.
50 → 1; 650 und 900 → 2; 1100 → 3; 1900 → 4; 3700 → 5.
A2
Wo steckt was?
AFB I

Ordne jedes Lebensmittel dem Nährstoff zu, den es vor allem liefert.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Kohlenhydrate
2Fett
3Eiweiß
Linsen enthalten auch viele Kohlenhydrate — sie gehören aber zu den besten pflanzlichen Eiweißquellen.
A3
Mix: Heizen mit Nahrung
AFB IIMix

Erläutere den Zusammenhang zwischen Körperwärme und Nahrung, indem du die zusammengehörenden Karten findest.

Decke zwei Karten auf, die zusammengehören. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter aufdecken, Pfeiltasten zum Wandern.
Gleichwarme Tiere heizen mit der Energie aus der Nahrung und fressen bei Kälte mehr; Fell und Federn halten die Wärme fest. Wechselwarme brauchen wenig Nahrung, erstarren aber bei Kälte. Typischer Fehler: zu glauben, Fell oder Federn erzeugen die Wärme selbst.
Überlege, woher ein gleichwarmes Tier die Wärme für seinen Körper nimmt.
Wärme stammt aus der Nahrung. Gleichwarme brauchen bei Kälte mehr davon, Wechselwarme wenig, erstarren aber bei Kälte.