MINT üben

Verständigung im Rudel

Wildtierkamera, Tierheim, Schulhund: fünf Sachaufgaben, in denen du Körpersprache, Laute und Duftmarken deutest und Regeln prüfst.

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Die Wildtierkamera im Wolfsrevier

AFB

In einem Wald in Niedersachsen lebt ein Wolfsrudel. Försterin Frau Lange hat an einem Wildwechsel eine Wildtierkamera aufgehängt. Im Oktober sieht sie immer dieselben acht Wölfe: einen erwachsenen Rüden (männlicher Wolf), eine erwachsene Fähe (weiblicher Wolf), zwei Jungwölfe vom letzten Jahr und vier Welpen aus diesem Frühjahr. Die Fähe ist die Mutter aller Jungtiere, der Rüde ihr Vater. Einige Aufnahmen hat Frau Lange notiert (M1). In M2 siehst du ein leeres Familienschema.

M1Notizen zu den Aufnahmen
Nr.Beobachtung
1Die Welpen rennen der Fähe entgegen und lecken ihr die Mundwinkel. Die Fähe würgt Fleischstücke hervor.
2Am Rest eines Rehs frisst zuerst der Rüde. Ein Jungwolf nähert sich geduckt, mit tief gehaltenem Kopf und tiefer Rute, und wartet.
3Zwei Welpen raufen miteinander. Keiner ist danach verletzt.
4Der Rüde hebt an einem Stein an der Wegkreuzung das Bein und setzt Urin ab.
M2Familienschema
  1. Lies aus M1 ab, in welcher Beobachtung ein Wolf eine Duftmarke setzt und wo er das tut.
  2. Trage die acht Wölfe in eine Skizze von M2 ein.
  3. Nenne die Fachbegriffe für diese Wolfsfamilie und für das Gebiet, das der Rüde in Beobachtung 4 markiert.
  4. Beschreibe mit Fachbegriffen, was der Jungwolf in Beobachtung 2 mit seiner Körpersprache ausdrückt.
2

Ein Tag mit Hündin Paula

AFB
3

Drei Neue im Tierheim

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4

Heulen im Wildpark

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5

Lotte, der Schulhund

AFB