30 Übungen zu Nase, Ohren, Augen und Tasthaaren — und immer wieder die Frage: Wer ist hier im Vorteil, Hund oder Mensch?
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
A1
Der Kopf des Hundes
AFB I
Lies aus der Zeichnung ab, wo die Sinnesorgane sitzen. Klicke jeweils das richtige Feld an.
Klicke das gesuchte Feld an. Mit der Tastatur: Tab oder Pfeiltasten zum Wandern, Enter zum Auswählen.
Die Nase sitzt vorn an der Schnauze, die Ohrmuschel oben am Kopf, die Tasthaare an der Schnauze und das Auge seitlich am Kopf. Typischer Fehler: die Tasthaare mit dem Fell zu verwechseln – es sind lange, steife Haare.
Beginne vorn an der Schnauze und gehe dann am Kopf nach hinten und oben.
Nase: vorn. Tasthaare: an der Schnauze. Auge: seitlich am Kopf. Ohrmuschel: oben.
A2
Welches Sinnesorgan?
AFB II
Ordne das Sinnesorgan ein, mit dem der Hund Töne aufnimmt. Beantworte die Fragen des Entscheidungsbaums.
Beantworte die Fragen des Entscheidungsbaums mit Ja oder Nein und schau, wo du herauskommst.
Töne sind Schall, den die Ohren aufnehmen. Die Nase nimmt Duftstoffe auf, die Augen Licht, die Tasthaare spüren Berührung und Luftzug. Typischer Fehler: die Tasthaare zu wählen, weil Luftzug auch „bewegte Luft“ ist – Schall nehmen aber die Ohren auf.
Jedes Organ nimmt einen eigenen Reiz auf: Duft, Schall oder Licht.
Nein bei Duftstoffen, Ja bei Schall – das sind die Ohren.
A3
Welcher Sinn hilft hier?
AFB II
Welcher Sinn hilft dem Hund in dieser Lage am meisten?
Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
Lage
Riechen
Hören
Sehen
Tasten
Nach einer Lawine sucht ein Hund Menschen unter dem Schnee.
Der Hund liegt im Flur und merkt, dass draußen jemand die Treppe hochkommt.
Auf einem Feld in der Abenddämmerung springt weit weg ein Reh auf.
Im dunklen Keller schiebt der Hund die Schnauze an Kisten vorbei, ohne anzustoßen.
Unter dem Schnee sieht und hört der Hund den Menschen nicht — aber der Duft dringt durch den Schnee nach oben. Im Keller helfen die Tasthaare an der Schnauze.
Frage dich: Was kommt beim Hund überhaupt an — Duft, Geräusch, Bild oder Berührung?
Das Reh bewegt sich plötzlich, und es ist dämmrig. Im Keller ist es zu dunkel zum Sehen.