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Ein Blutbild
AFBBei einer Routineuntersuchung erhält Frau L. ein Blutbild (M1). Neben der Zahl der weißen Blutzellen zeigt es, wie sich ihre Lymphozyten zusammensetzen. Die übrigen 10 % der Lymphozyten sind weder B- noch T-Zellen.
M1Auszug aus dem Laborbefund
| Messgröße | weiße Blutzellen | davon Lymphozyten | Lymphozyten: B-Zellen | Lymphozyten: T-Zellen | T-Zellen mit CD4 : T-Zellen mit CD8 |
|---|---|---|---|---|---|
| Wert | 7 000 je µl | 30 % | 15 % | 75 % | 2 : 1 |
- Entnimm M1 die Zahl der weißen Blutzellen je µl und den Anteil der Lymphozyten daran.Tipp a)
Die beiden Werte stehen in den ersten beiden Zeilen.
- Berechne die Zahl der B-Zellen, der T-Zellen mit CD4 und der T-Zellen mit CD8 je µl Blut.Tipp b)
Bestimme zuerst die Zahl der Lymphozyten. Beim Verhältnis 2 : 1 gehören zwei Drittel der T-Zellen zur ersten Gruppe.
- Nenne die Orte, an denen B- und T-Lymphozyten entstehen und reifen.Tipp c)
Merkhilfe: B wie bone marrow, T wie …
- Gib an, welchen Rezeptor B-Zellen und T-Zellen tragen und was er jeweils erkennt.Tipp d)
Der Rezeptor der B-Zelle ähnelt einem Molekül, das später im Blut schwimmt.
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Ein Klon im Lymphknoten
AFB3
Aussortiert im Thymus
AFB4
Markierte B-Zellen
AFB5
