MINT üben

Temperatur und pH-Wert

30 Übungen zur RGT-Regel, zu Optimumkurven und zur Versuchsplanung.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Stelle der Störung
AFB II

Zeige die Stelle im Enzym, die bei einem falschen pH-Wert gestört wird. Klicke sie an.

Klicke das gesuchte Feld an. Mit der Tastatur: Tab oder Pfeiltasten zum Wandern, Enter zum Auswählen.

Ladung im aktiven Zentrum Ende der Kette Zellmembran
Ionen aus dem Milieu verändern die Ladung der Reste im aktiven Zentrum. Dadurch werden Ionenbindungen gestört.
Was verändern H⁺- und OH⁻-Ionen am Enzym?
Wo setzt das Substrat am Enzym an?
A2
RGT rechnen
AFB II

Ein Enzym setzt bei 15 °C in einer Minute 50 µmol Substrat um. Rechne mit Q₁₀ = 2 (unterhalb des Optimums).

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Umsatz bei 25 °C µmol
  2. Umsatz bei 35 °C µmol
  3. Umsatz bei 5 °C µmol
25 °C: 50 · 2 = 100; 35 °C: 50 · 2² = 200; 5 °C: 50 : 2 = 25 µmol pro Minute.
Was geschieht bei Q₁₀ = 2 mit der Geschwindigkeit je 10 °C?
Wie viele Stufen von 10 °C liegen zwischen den Temperaturen?
A3
Die Temperaturkurve
AFB I

Ergänze den Text — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Bis etwa 37 °C steigt die Aktivität nach der . Beim ist sie am höchsten. Darüber wird das Enzym , die Aktivität fällt ab. Bei Kälte arbeitet das Enzym nur .

„schneller“ bleibt übrig — Kälte bremst die Teilchenbewegung.
Welche Regel beschreibt den Anstieg?
Was passiert oberhalb des Optimums?