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Kirschen im Regen
AFBReife Süßkirschen platzen bei Dauerregen auf. Regenwasser, das auf der Frucht steht, dringt durch die dünne Haut in die Zellen ein. Eine Obstbauberaterin legt je 100 reife Kirschen dreier Sorten 6 Stunden in Wasser und zählt die geplatzten Früchte (siehe M1).
M1Platztest
| Sorte | Zuckergehalt im Zellsaft | geplatzte Kirschen |
|---|---|---|
| A | 12 % | 8 |
| B | 16 % | 21 |
| C | 20 % | 34 |
- Nenne die beiden Bedingungen, die für Osmose erfüllt sein müssen.Tipp a)
Eine Bedingung betrifft die Trennwand, die andere die beiden Lösungen.
- Lies aus M1 ab, welche Sorte am häufigsten platzt und welchen Zuckergehalt sie hat.Tipp b)
Vergleiche die Zahlen in der letzten Spalte.
- Gib an, welche der beiden Lösungen – Zellsaft oder Regenwasser – hypertonisch ist.Tipp c)
Hypertonisch ist die Lösung mit der höheren Konzentration gelöster Teilchen.
- Erkläre das Platzen der Kirschen und die Unterschiede zwischen den Sorten.Tipp d)
Wohin strömt das Wasser netto, und was geschieht mit dem Druck in der Frucht? Wie wirkt sich ein größerer Konzentrationsunterschied aus?
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Farbstoff wandert durch Gel
AFB3
Möhren in Zuckerlösung
AFB4
Pantoffeltierchen unter Druck
AFB5
