30 Übungen zur Rekombination — vom Crossing-over bis zu 70 Billionen Möglichkeiten.
Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
A1
Stimmt das?
AFB II
Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5
Die Zahl der Keimzellsorten wächst mit jedem Paar auf das Doppelte.
Die Zahl wächst nicht um 2, sondern auf das Doppelte.
Eineiige Zwillinge teilen sich eine Zygote.
A2
Keimzellsorten ausfüllen
AFB I
Gib die Zahlen an. Es geht um Keimzellen ohne Crossing-over.
Alle Felder ausfüllen, dann gemeinsam prüfen.
Bei 6 Chromosomenpaaren gibt es Keimzellsorten. Eine Körperzelle mit 3 Chromosomenpaaren hat Chromosomen.
Jede Paarzahl verdoppelt die Keimzellsorten: 2 hoch 6 = 64. Eine Körperzelle mit 3 Paaren hat 2 · 3 = 6 Chromosomen. Typischer Fehler: die Keimzellsorten mit 2 · 6 = 12 zu berechnen.
Jedes Paar verdoppelt die Anzahl der Möglichkeiten.
Zahl der Keimzellsorten = 2 hoch Anzahl der Paare; Körperzelle = 2 · Paare.
A3
Keimzellsorten im Balkendiagramm
AFB I
Zeichne die Zahl der Keimzellsorten ohne Crossing-over für jede Paarzahl in das Diagramm ein.
Balken mit der Maus ziehen oder nach Tab mit ↑/↓ einstellen.
Bei 4 Paaren: 2 hoch 4 = 16. Bei 5 Paaren: 32. Bei 7 Paaren: 128. Die Höhe wächst nicht linear, sondern verdoppelt sich mit jedem Paar. Typischer Fehler: die Zahl linear mit der Paarzahl wachsen zu lassen.