MINT üben

Intermediär und Rückkreuzung

30 Übungen zu dominant-rezessiven und intermediären Erbgängen — mit Meerschweinchen und Andalusierhühnern.

Dein Fortschritt:
0 / 0 Aufgaben
1

Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Trick: Anzahlen im Verhältnis
AFB IITrick

Ermittle die Anzahlen. Eine F2 aus 80 Pflanzen eines intermediären Erbgangs (rot : rosa : weiß = 1 : 2 : 1).

Teile 80 durch die vier Teile des Verhältnisses.
Rosa hat zwei von vier Teilen, nicht einen.
A2
Erbgang oder Verfahren?
AFB I

Ordne jede Aussage dem Erbgang oder dem Verfahren zu, auf das sie passt.

Ordne jede Karte einem der drei Bereiche zu. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, dann 1–3 für den Bereich, 0 zurück.
1 Erbgang dominant-rezessiv
2 Erbgang intermediär
3 Verfahren
Beim dominant-rezessiven Erbgang zeigen Mischerbige das dominante Merkmal und die F2 spaltet 3 : 1. Beim intermediären Erbgang gibt es Zwischenformen und 1 : 2 : 1. Die Rückkreuzung ist ein Verfahren, kein Erbgang. Typischer Fehler: die Rückkreuzung als Erbgang zu bezeichnen.
Ist das ein Erbgang oder eine Methode zur Prüfung?
Zwischenform und 1 : 2 : 1 gehören zusammen.
A3
Mix: Ablauf des Zwischenerbgangs
AFB IIMix

Erkläre den Ablauf einer Kreuzung. Wähle in jedem Schritt, was folgt. Die Keimzellen entstehen durch Meiose.

Spiele den Rechenweg Schritt für Schritt durch: Was passiert als Nächstes? Nur die richtige Karte bringt dich weiter.
    Die F1 ist einheitlich rosa. Durch die Meiose entstehen R- und W-Keimzellen, die in der F2 im Verhältnis 1 : 2 : 1 kombiniert werden. Typischer Fehler: die F2 wie beim dominant-rezessiven Erbgang als 3 : 1 zu lesen.
    Welche Teilung verteilt die Allele auf die Keimzellen?
    Bei intermediärem Erbgang ist jeder Genotyp am Aussehen erkennbar.