MINT üben

Sexualität schafft Vielfalt

30 Übungen zu Rekombination und den Vorteilen geschlechtlicher Fortpflanzung.

Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Wie gut ist die Aussage belegt?
AFB IIITrick

Bewerte jede Aussage zum Nutzen der geschlechtlichen Vermehrung auf der Skala: 1 schlecht belegt, 5 gut belegt.

Bewerte, wie gut jede Aussage belegt ist. Mit der Tastatur: Tab zur Zeile, ←/→ zwischen den Stufen, Enter setzt.
schlecht belegtgut belegt
Geschlechtliche Vermehrung ist immer der bessere Weg.
Vielfalt hilft Populationen bei Umweltwechsel, weil einige Individuen überleben.
Klone sind in gleichbleibender Umwelt schneller und oft erfolgreicher.
Geschlechtliche Vermehrung kostet keine Energie.
Die Aussage mit „immer“ gilt nicht in jeder Umwelt. Die Vielfalt-Aussage ist durch den Umweltwechsel belegt, und Klone sind in gleichbleibender Umwelt im Vorteil. Typischer Fehler: „immer“-Aussagen für belegt zu halten.
Gilt die Aussage in jeder Umwelt oder nur in einer bestimmten?
Überlege, ob geschlechtliche Vermehrung ohne Partnersuche und ohne Energieaufwand auskommt.
A2
Befruchtungen bei 7 Paaren
AFB II

Weise nach, wie viele Befruchtungskombinationen bei 7 Chromosomenpaaren möglich sind (ohne Crossing-over). Rechne Schritt für Schritt.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Keimzelltypen eines Elternteils (2 hoch 7)  
  2. Kombinationen bei der Befruchtung (128 · 128)  
Ein Elternteil bildet 2 hoch 7 = 128 Keimzelltypen. Bei der Befruchtung kombiniert jede der 128 Keimzellen des Vaters mit jeder der 128 der Mutter: 16 384 Möglichkeiten. Typischer Fehler: 128 · 2 zu rechnen statt 128 · 128.
Der erste Schritt ist eine Zweierpotenz mit Exponent 7.
Die Kombinationen ergeben sich aus dem Produkt der beiden Keimzellzahlen.
A3
Mix: Meiose und Vielfalt
AFB II

Hier geht es auch um die Meiose. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Meiose: aus 46 werden 23 Chromosomen, und jede Keimzelle ist anders. Mitose liefert erbgleiche Zellen.
Wie viele Chromosomen hat eine Spermienzelle?
Mitose kennst du schon.