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Sexualität schafft Vielfalt

Ein Katzenwurf, Bananen, Apfelkerne, Schnecken in Neuseeland und eine neue Allee: fünf Sachaufgaben zu Rekombination und zum Wert genetischer Vielfalt.

1

Vier Kätzchen, vier Muster

AFB

Janas Katze Mimi (schwarz mit weißen Pfoten) hat vier Junge von Kater Felix (grau getigert) bekommen. Jana wundert sich, dass keines der Kätzchen genau wie ein anderes aussieht (M1). Hauskatzen haben in jeder Körperzelle 38 Chromosomen.

M1Janas Wurfprotokoll
KätzchenFellfarbeweiße Abzeichen
Kasimirschwarzweiße Pfoten
Lunagrau getigertkeine
Peppergrau getigertweiße Brust und Pfoten
Nalaschwarzkeine
  1. Lies aus M1 ab, in welchen Merkmalen sich die Kätzchen unterscheiden.
  2. Nenne die drei Vorgänge, durch die Geschwister unterschiedliche Kombinationen von Erbanlagen erhalten.
  3. Gib an, wie viele Chromosomen eine Eizelle von Mimi enthält und wie viele Chromosomenpaare eine Körperzelle hat.
  4. Berechne, wie viele verschiedene Eizellen Mimi ohne Crossing-over bilden kann und wie viele verschiedene befruchtete Eizellen mit Felix möglich sind.
2

Die Banane in Gefahr

AFB
3

Apfelkerne aus dem Elstar

AFB
4

Schnecken in Neuseelands Seen

AFB
5

Neue Bäume für die Allee

AFB