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Schnäbel in der Dürre
AFBAuf der Galápagos-Insel Daphne Major wurden 1976 und 1978 die Schnäbel der Mittelgrundfinken vermessen. 1977 herrschte eine schwere Dürre: Kleine, weiche Samen wurden knapp, übrig blieben vor allem große, harte Samen, die nur kräftige Schnäbel knacken können. M1 zeigt die Ergebnisse (gerundet).
M1Mittelgrundfinken auf Daphne Major
| Jahr | Anzahl Finken | mittlere Schnabelhöhe |
|---|---|---|
| 1976 | ca. 1 200 | 9,2 mm |
| 1978 | ca. 180 | 9,7 mm |
- Entnimm M1, wie sich die Anzahl der Finken und die mittlere Schnabelhöhe verändert haben.Tipp a)
Vergleiche die Zeilen 1976 und 1978.
- Berechne, um wie viel Prozent die mittlere Schnabelhöhe zugenommen hat.Tipp b)
Bilde die Differenz und beziehe sie auf den Ausgangswert von 1976.
- Nenne den Selektionsfaktor, der während der Dürre gewirkt hat.Tipp c)
Woran fehlte es den Finken im Jahr 1977?
- Gib an, ob sich während der Dürre die Schnäbel einzelner Finken oder die Population verändert haben.Tipp d)
Kann ein Fink seinen Schnabel wachsen lassen, weil er harte Samen braucht?
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Bunte Guppys im Bach
AFB3
Läuse, die nicht sterben
AFB4
Das Sichelzell-Allel am Victoriasee
AFB5
