MINT üben

Vom Gen zum Merkmal

Anwenden und erklären: zehn Aufgaben zu Basenpaarung, Code, Genwirkkette und Modifikation.

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Aufgabenblock — AFB II

Zehn Aufgaben zum Anwenden: Du ergänzt Gegenstränge, rechnest Basenanteile, übersetzt Tripletts und unterscheidest Erbliches von Modifikationen. Einige Aufgaben mischen Themen aus verschiedenen Unterkapiteln — genau wie in der Klassenarbeit.

A1
Ein Gen vermessen
AFB II

Berechne schrittweise. Ein Protein besteht aus 250 Aminosäuren.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Basen des abgelesenen Strangs einschließlich Stopp-Triplett Basen
  2. Basenpaare dieses Abschnitts in der Doppelhelix Basenpaare
  3. Basen im Doppelstrang insgesamt Basen
250 · 3 + 3 = 753 Basen. Jede hat einen Partner: 753 Basenpaare = 1506 Basen.
Stopp nicht vergessen.
Ein Basenpaar = 2 Basen.
A2
Gleiche Gene?
AFB II

Vergleiche die Paare: Ist der Genotyp gleich und nur der Phänotyp verschieden — oder unterscheiden sie sich auch genetisch?

Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
PaarGenotyp gleich, Phänotyp verschiedengenetisch verschieden
eineiige Zwillinge, verschieden ernährt
zwei Geschwister
Stecklinge einer Pflanze im Schatten und in der Sonne
zwei Hälften eines Löwenzahns im Tal und im Gebirge
eine rote und eine weiße Tulpensorte im selben Beet
Erbgleich sind eineiige Zwillinge, Stecklinge und geteilte Pflanzen. Geschwister und verschiedene Sorten unterscheiden sich genetisch.
Wie entstehen die Paare?
Stecklinge sind Klone.
A3
Gegenstränge prüfen
AFB II

Überprüfe die Gegenstränge, die Lea notiert hat. Markiere die falschen Zeilen.

In diesem Text stecken Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an — die richtigen musst du stehen lassen.
Zwei Zeilen waren falsch — jeweils ist die letzte Base nicht nach der Regel A–T, G–C ergänzt.
Gehe Base für Base vor.
Achte besonders auf die letzte Base.